Google+
 
d franzec
Contact franzec Print

My Story

Translate into:
English    
French    
Spanish    

Date Δ 

Last PSA from

Personal stories

       
15.06.2014 - -
Wegen Schmerz in einem Hoden zum Urologen. Harnabgabe, Blutabnahme
       
25.06.2014 - -
Besprechung beim Urologen:
Hodenschmerz vermutlich bakteriell bedingt -> Antibiotikumtherapie
Blutwerte: PSA 5.61 -> Verdacht auf PC
Tastuntersuchung der Prostata-> Vergrößert
Folgetermin für Biopsie vereinbart
       
15.08.2014 5.60 26.07.14
Biopsie der Prostata
       
22.08.2014 5.60 26.07.14
Besprechung Biopsieergebnis beim Urologen
Beurteilung: links und rechts je ein azinäres Adenokarzinom. Beide Gleason-Score 3+ =7. Kein Nachweis einer Perineuralschideninfiltration. Kein Hinweis auf extraprostatische Tumorausbreitung.
Überweisung in Radiologie zwecks Anfertigung eines Knochenszintigramms
       
07.09.2014 5.60 26.07.14
Nach Knochenszintigramm besprechung beim Urologen.
Beurteilung: Skelettszintigrafisch kein Nachweis einer ossiären Metastasierung.
Vorschlag des Urologen: Radikale Prostatektomie
       
15.09.2014 5.60 26.07.14
Einholen einer Zweitmeinung in der Urologie des Klinikum Graßhadern:
Ergebnis: Vorschlag einer radikalen Prostatektomie in Form einer offenen OP wegen einer großen Bauchnarbe aufgrund einer früheren Pankreasoperation.
       
02.10.2014 4.05 02.10.14
Prostata-OP im Klinikum Großhadern ohne Komplikationen , 10 Tage Krankenhausaufenthalt
Begutachtung:
1. Vier tumorfreie Lymphknoten (Pelvine rechts),
2. Eine Lymphknotenmikrometastase sowie 7 tumorfreiíe Lymphknoten (Pelvine links)
3. Prostatektomiepräparat mit gering diff. Adenokarzinom (Indextumor ca. 3,5 cm), Ausdehnung ca. 40% mit Infiltration der Samenblase links und Heraqnreichen an den Resektionsrand. Zudem mit ausgedehnter Perineuralscheideninfiltration und fokalen Lymphgefäßeinbrüchen. Karfzinom stellenweise nur wenige Zelllagen vom Resektionsrand entfernt. Zirkimferienzielle Resektionsränder, sowie Resektionsränder Richtung Apex und Blasenboden tumorfrei.
Tumorklassifikation (UICC 7. Auflage 2010, 3. korr. Nachdruck:
pT3c, pN1 (mi 1/12 LK), L1, V0, Pn1
Gleason Grad: 4+4=8
Tumorstadium IV
R-Klassifikation R1

Mit der Prostata wurden auch die Nerven zur Erektionsfähigkeit entfernt.

Mittlere Inkontinenz, keine Schmerzen.

Entlassung am 10.10.2014
       
09.10.2014 4.05 02.10.14
Besprechung im Krankenhaus meim Urologen/Radiologen:
Vorschlag: Radiatio nach Abheilung der Operationswunden im Januar 2015
       
21.10.2014 4.05 02.10.14
Anschlußheilbehandlung in der Schloßbergklinik Oberstaufen.
Onkopsychologische Betreeung nicht in Anspruch genommen.
Wesentliche (positive) Ergebnisse: Körperliche Ertüchtigung und Wiedererlangen der Kontinenz
erstmalige feststellung, dass sich der Penis verkürzt (OP-Folge)
Behandlungsende 11.11.2014
       
13.12.2014 0.06 13.12.14
1. Nachsorge beim Urologen. Keine Auffälligkeiten, PSA unter der Nachweisgrenze
       
16.12.2014 0.06 13.12.14
Besprechung der Strahlentherapie im Klinikum Großhadern: Es sollen perkutan Prostataloge und Lymphabfluss bestrahlt werden. Grundlage für die Bestrahlung sind ein MRT des Beckenbereichs und eine CT. Geplanter Beginn: 2.1.2015 CT und Markierung am 18.12.2014
       
18.12.2014 0.06 13.12.14
MRT des Beckenbereichs
       
22.12.2014 0.06 13.12.14
CT und Markierung
       
02.01.2015 0.06 13.12.14
1. Bestrahlungssitzung von 34.
Dosis insgesamt 66 Gray bei Prostataloge, 5.4 Gray bei Lymphabfluß.
Etwa ab 10. Behandlungstag Blähungen und leichter Durchfall. Gegen Blähungen SAB simplex
Sonst keine Beschwerden.
Ende Bestrahlung 12.03.2015
       
23.02.2015 0.06 13.12.14
Radiotherapiebericht:
.....
Bestrahlungsindikation: Adjuvante Radiatio bei lokal fortgeschrittenem PC.

Bestrahlungszeitraum: 2.1.2015 bis 16.2.2015

Bestrahlungsmodus:
1. Zielvolumen: Pelvine Lymphabflusswege bds. nach CT-gestützten IMRT-Plan mit 6 MV Photonen, 5 x 1,8 Gy pro Woche bis zu einer Gesamtdosis von 50,4 Gy; Simultan integrierter Boost der Prostata- undSamenblasenloge mit 6 MV Photonen, 5 x 2,0 Gypro Woche bis zu einer Gesamtdosis von 56 Gy.

2. Zielvolumen: Prostata- und Samenblasenloge nach CT-gestützten IMRT-Plan mit 6 MV Photonen, 5 x 2,0 Gy pro Woche. Kumulative Gesamtdosis von 66 Gy.

Verlauf: Die Therapie konnte zeitgerecht unter abmulanten Bedingungen durchgeführt werden. Die Radiotherapie wurde insgesamt gut vertragen. Bei Abschluß bestand eine Pollakisurie sowie ein Harnurge und eine Nykturie, ansonsten keine Änderung des Miktionsverhaltens. Hinsichtlich des Stuhlverhaltens gab der Patient eine Stuhlfrequenz sowie leichte Blähungen an. Das weiterer Procedere wurde besprochen.
       
09.03.2015 0.06 09.03.15
2. Nachsorgetermin.
Besprechung weiteres Vorhehren: PSA beobachten, bei Anstieg über 1.0 Hormontherapie.
Durchfall von der Strahlenbehandlung weitgehend abgeklungen
       
13.03.2015 0.06 09.03.15
1. Nachsorgetermin in der Radiologie.
Keine sichtbaren Auswirkungen der Therapie im Gental- und Afterbereich.
Abfrage nach Erektionsfähigkeit (keine wg. OP), Harnkontinenz (Ja), Stuhlkontinenz (Ja), Stuhl-Häufigkeit (1-2x / Tag), Stuhl-Konsistenz (beinahe normal), sonstige Beschwerden (keine).
Diskussion über Zeitpunkt einer HB: --> Lt. Arzt wegen Gewöhnung der Krebszellen an niedrige Testosteronwerte erst dann sinnvoll, wenn der PSA beginnt, anzusteigen. Diese Aussage deckt sich mit der des Urologen. Erkenntnis, dass eine HB rein palliativ ist. Werde mich informieren, ob vielleicht eine Chemo? sinnvoll sein kann.
Frage nach der Bedeutung von "nicht messbar" des PSA:--> Der Grenzwert hängt von der Messmethode ab. Es gibt viele Messmethoden, wichtig ist es, keine Vergleiche unterschiedlicher Methoden zu machen.
Frage nach Strahlendosis, da beim mir 66 Gy, die S3-Leitlinie aber 74-80 Gy empfiehlt: Die 74 - 80 Gy werden Als Dosis ohne vorherige OP empfohlen.
Frage nach Art der Bestrahlung: --> IMRT mit Photonen
Nächster Termin in 1 Jahr.

       
08.06.2015 0.06 08.06.15
Heute Nachsorge beim Urologen.
PSA unter der Nachweisgrenze., keine Beschwerden beim Wasserlassen.
Stuhlgang nach der Bestrahlung wieder beinahe i. O., Urin i.O.
Ultraschall ohne Befund.
       
11.09.2015 0.06 07.09.15
Heute Nachsorge beim Urologen.
PSA:
Ist weiter unter der Nachweisgrenze des verwendeten Tests (VIDAS TPSA Tota Prostate Specific Antigen auf einem Gerät Mini Vidas). Mit dem Urologen und mit 2 Spezialisten die Bedeutung der Nachweisgrenze dieses Tests (0,06 ng/ml) diskutiert. Laut Information aller Personen ist der Test hochwertig und aussagekräftig.
Ich habe allerdings noch offene Fragen, ob sensitivere Testergebnisse nicht früher beginnende Therapien nach sich ziehen könnten. Das werde ich versuchen, demnächst in diser Richtung zu recherchieren.
Beschwerden:
Keine Beschwerden beim Wasserlassen. Stuhlgang ist nach der Bestrahlung immer noch breiartig und tlw. dünn. Demnächst klärung mit dem Internisten, ob ein Zusammenhang mit meiner Pankreas-OP vor 13 Jahren denkbar ist.
Weitere Untersuchungen:
Urin ist i. O.
Ultraschall (Niere und Prostata) ist ohne Befund.
       
14.12.2015 0.06 14.12.15
Die Ergebnisse der Quartalsuntersuchung liegen vor. Der PSA ist jetzt 0,06, also seit einem Jahr nicht mehr unter der Nachweisgrenze. Es könnte immer noch eine Messungenauigkeit sein. Mal schauen, wie sich das entwickelt.
Alles andere (Blase, Nieren) ist ok.
       
14.03.2016 0.06 14.12.15
Radiologie-Nachsorge (1 Jahr) in der LMU Großhadern. Äußerlich keine erkennbaren Nachwirkungen der Bestrahlung.
Stuhlgang und Kontinenz in Ordnung. Seit Einnahme von Pangrol 40.000 (vor allem wegen wegen einer Pankreas-OP 2002) ist auch der Stuhl wieder fester.
Nächste Nachsorge 03/2017.
       
21.03.2016 0.06 21.03.16
Nachsorge beim Urologen
Problemfrei, PSA nicht weiter angestiegen. Ultraschall und Urin keine Befunde.
Diskussion, ob Hormonenzugstherapie stattfinden soll. Ist gem. S3-Leitlinie empfohlen, insbesondere in einem Zusammenhang mit einem hohe Gleason-Score.
Der PSA (0,06) ist die Nachweisgrenze des genutzten Messverfahrens. Das bedeutet lt. Urologin nicht, dass der Wert tatsächlich ansteigt. Die Urologin rät wegen der möglichen Nebenwirkungen und wegen des niedrigen/nicht nachweisbaren PSA ab. Sie schlägt die Therapie in meinem Fall vor, wenn/falls der PSA ansteigt.
Ich werde dem Rat folgen.
       
06.07.2016 0.07 02.06.16
Beim Urologen:keine Beschwerden, Ultraschall o. B.. PSA weiter 0,07, Sediment o. B., Urin keine Auffälligkeiten
       
07.09.2016 0.07 07.09.16
Beim Urologen:keine Beschwerden, Ultraschall o. B.. PSA-wieder konstant, Sediment o. B., Urin keine Auffälligkeiten
       
09.12.2016 0.07 07.12.16
Beim Urologen:keine Beschwerden, Ultraschall o. B.. PSA-weiter konstant, Sediment o. B., Urin Glukose 300 (Vergessen, Insulin zu spritzen)
CEA Messung -> kein Verdacht auf Dickdarmkarzinom
       
13.03.2017 0.07 10.03.17
2. Nachsorgetermin in der Radiologie. Keine radiologisch bedingten Auffälligkeiten im gesamten Beckenbereich.
       
09.06.2017 0.07 07.06.17
Beim Urologen:keine Beschwerden, Ultraschall o. B.. PSA-weiter konstant, Sediment o. B
CEA Messung -> kein Verdacht auf Dickdarmkarzinom
       
08.09.2017 0.07 05.09.17
Beim Urologen:keine Beschwerden, Ultraschall o. B.. PSA-weiter konstant, Sediment o. B
       
08.12.2017 0.07 08.12.17
Jetzt 3. Jahr nach OP und RT. Beim Urologen:keine Beschwerden, Ultraschall o. B.. PSA-weiter konstant, Sediment o. B.