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Personal stories

       
03.12.2001 76.08 03.12.01
Urologe
1. Besuch zur Früherkennung,um Ehefrau zu beruhigen.
Tastbefund zeigte eine Verhärtung der Prostata. Blutabnahme.

Labor:
PSA 76,08 ng/ml, freies PSA 1.86 ng/ml, CEA 2,10 µg/l.
Empfehlung: Knochenszintigramm, Computertomographie des Abdomens,
Biopsie.
       
20.12.2001 76.08 03.12.01
Radiologe

Ganzkörperknochenszintigraphie nach Inj. von 636 MBq:

Geringe Mehreinlagerung im linken Schultergelenk und in beiden Sternoclaviculargelenken. Minimale Mehreinlagerung in beiden Hüftgelenken. Flache s-förmige Skoliose. Normale Sspeicherung im Achsenskelett.

Beurteilung:
Diebeschriebenen diskreten mehrspeichernden Befunde in den Gelenken sind am ehesten degenerativ erklärt. Kein Hinweis auf Knochenfiliae. des Prostata-Npl.

Computertomographie des Abdomens (101 scans)

Diffuse Dichteminderung der Leber auf werte um 8 HU. Keine herdförmige Leberläsion..
Gallenblase, Gallenwege unauffällig. Normale Form und Konfiguration des Pankreas. Normale Milz.
Unauffällige Nebennieren. Normale Größe , Form und Perfusion der Nieren. Das Hohlraumsystem ist ampullär.

Beckenorgane:
Prostata vergrößert ohne wesentliche Dichteschwankung der struktur. Geringe Vorwölbung in den Blasenboden. Kräftige Samenblasen. Kein Nachweis nodulärer Strukturen oder eines periprostatischen Infiltrats. Beckenwandlymphknoten unauffällig.

Gastrointestinaltrakt:
Gute Kontrastierung. Es stellt sich die Cardia teilweise klaffend dar. Das Colonist biszum Descendens kontrastiert. Sigmadivertikel ohne Beweis für eine Wandverdickung.

Retroperitoneum:
Keine vergrößerten Lymphknoten. Diskrete Aortensklerose.

Beurteilung:
1. Histologisch gesichertes Prostata-Ca ohne Nachweis eines organüberschreitenden Wachstums oder einer regionaren Metastasierung in Lymphknoten.
2. Steatosis hepatis.
3. Ampulläres Hohlraumsystem der Nieren, linksperipelvine Zysten bis 2cm möglich.

       
21.12.2001 76.08 03.12.01
Urologe
Flutamid, 3x250mg täglich für 1 Woche, danach LHRH-Spritze(Enantone).
       
07.01.2002 16.60 07.01.02
UKE Hamburg, Urologie

Von Seiten der urologisch körperlichen Untersuchung zeigt sich bei der digitalen Palpationeine leicht vergrößerte jedoch sehr suspekte Drüse mit einem B §-C Palpationsbefund.

Die Nierensonographie zeigt beide Nieren normal groß,eine kleine 2cm große Nierenzyste links, keine Dilation des Nierenbeckens, keine Raumforderung. Der Restharn nach Spontanmiktion betrug30 ml.

Die transrektale Sonographie zeigt eine 30 ccm große unregelmäßige Drüse mit Infiltration beider Samenblasen, links mehr als rechts. Es wurden 6 Prostatastanzen entnommen unter antibiotischer Prophylaxe.

Der PSA-Wert nach HormonTherapie beträgt 16,6 ng/ml bei einem freien PSA-Anteil von 2,7 ng/ml.

Aufgrund des ausgedehnten Lokalbefundes ist eineradikale operative Maßnahme nicht sinnvoll. Eine Ergänzung der Hormonbehandlung mit der Brachytherapie muß wegen der Samenblaseninfiltration zurückhaltend betrachtet werden.
       
07.01.2002 16.60 07.01.02
UKE Hambug,Pathologie,Prof.H.,

1. Probe (Apex rechts):
Fibromuskuläres Stroma der Prostata. Darin atypisch gelagerte mittelgradig differenzierte drüsige Komplexe, teilweise mit kribiformer Anordnung.Mäßige Polymorphie und Hyperchromasie der Zellkerne. Außerdem gemischtzellige Enzündungsinfiltrate. Ca. 40% der Anschnittfläche von dem Tumor eingenommen.
Diagnose:
Mittelgradig differenziertes,teils kribiformes Adenokarzinom der Prostata (Gleason 3+4=7), ca. 40% der Anschnittfläche einnehmend.

2. Probe (Apex links):
Prostatagewebe mit atypischen epithelialen Formationen in ca. 60% der Anschnittfläche. Diese angedeutet tabulär, teilweise auch solide. Tumorzellen undresiduale nicht-neoplastische Prostatadrüsen teilweise atropisch mit relativ schalem Zytoplasma. Fokal betonte mäßiggradige entzündliche Rundzellinfiltrate.
Diagnose:
Mittelgradig differenziertes Adenokarzinom der Prostata mit Fokalen regressiven Veränderungen (Gleason 4+3=7) ca, 60% der Stanze einnehmend.

3. Probe (Mitte rechts):
Gleicher Befund, wie unter 2. beschrieben. Hier jedoch atypische überwiegnd atropische epetheliale Formationen in 90% derAnschnittfläche. Stellenweise kribiforme atypische Strukturen.
Diagnose:
Mittelgradig differenziertes,teils kribiformes Adenokarzinom der Prostata mit regressiven Veränderungen(Gleason 4+3=7), ca. 90% der Anschnittfläche einnehmend.

4. Probe (Mitte links):
Gleicher befund,wie unter 3. beschrieben. Zusätzlich einige perineural gelegene atypische drüsige Formationen.
Diagnose:
Mittelgradig differenziertes, teils kribiformes Adenokarzinom der Prostata mit regressiven Veränderungen(Gleason 4+3=7), ca. 90%der stanze einnehmend.

5. Probe (Basis medial rechts):
Gleicher Befund wie unter 4. beschrieben.
Diagnose:
Ausgedehntes mittelgradig differenziertes,teils kribiformes Adenokarzinom der Prostata (Gleason 4+3=7) ,ca.90% der stanze einnehmend.

6. Probe (Basis medial links):
Gleicher Befund, wie unter 4. beschrieben. Ca. 70% der Anschnittfläche von dem Tumor betroffen.
Diagnose:
Mittelgradig differenziertes, teils kribiformes Adenokarzinom der Prostata (Gleason 4+3=7), ca.70% der stanze einnehmend.

Kommentar:
Das Karzinom ist somit in allen eingesandten Gewebsproben nachweisbar. Die regressiven Veränderungen können auf die klinisch angegebene Hormontherapie bezogen werden. Trotz der atropischen Veränderungen sind Tumorzellen überwiegend vital.
       
12.02.2002 0.85 12.02.02
Urologe
Hormontherapie. Erweiterung auf Casodex (50mg). ADT 2 bis August 2003.
       
14.02.2002 0.85 12.02.02
Radiologe (Dr.Sch.,Harburg)
Doppelphotonendensitometrie (DEXA):
Knochendichtemessung:
DEXA: der von LWK 2 - 4 gemessene Knochendichtewert beträgt . 1,279 g/cm². Der für die Frakturrisikobeurteilung entscheidende "-wert" liegt +0,3 SD (Standardabweichungen) vom Mittelwert der "peak bone mass" entfernt.
Der im Wardschen Dreieck des linken Schelhalses gemessene Knochendichtewert beträgt: 0,853 g/cm² ("T-Wert": -0,8 SD).

Beurteilung:
Knochendichte im Normalbereich.
       
05.03.2002 0.85 12.02.02
UKE Hamburg, Radiologie, Prof.A.
MRT mit endorektaler Spule
Die Samenblasen zeigen beiderseits zentral einen Signalverlust. Areale mit intermediärem Signal in der angrenzenden peripheren Prostatazone. Kein Erhalt einer sicheren Trennschicht zwischen Prostata und Samenblasen. SPH. Kein Nachweis von pathologisch vergrößerten Lymphknoten oder Skelettmetastasen im abgebildeten Bereich.

Beurteilung:
Der Befund passt zu einerzentralen Samenblaseninfiltration beiderseits bei Prostata-Ca.. Damit Stadium T3b.
       
12.03.2002 0.25 12.03.02
Bisphosphonattherapie
Seit März 2002 fortlaufend Bisphosphonate, zunächst oral Fosamax 70mg pro Woche. Seit September 2005 Zometa 4mg Infusionen (1. Infusion 1Liter Verdünnung, weiteren Infusionen 1/2L Verdünnung) alle 4 Wochen. Nach einer Unterkiefernekrose im August 2008, Steckung des Infusionsintervalles auf alle 2 Monate.
       
15.04.2002 0.13 15.04.02
UKE Hamburg, Radiologie, Prof. A.
EBRT (Externe 3D Röntgenbestrahlungstherapie) bis August 2002.
Gesamtbestrahlungsdosis 73,8 Gy, 1.8 Gy Einzeldosis.
50,4 Gy Prostata und pelvine Abflußwege und 12,6 Gy Prostata und Samenblasen.
       
10.02.2003 0.02 18.12.02
Radiologe (Dr. Sch., Harburg)
Doppelphotonendensitometrie (DEXA):
Knochendichtemessung:
Der von LWK 2 bis 4 gemessene Knochendichtewert beträgt 1,320 g/cm². Der für die Frakturrisikobeurteilung entscheidende "T-Wert" liegt +0,7 SD ( Standardabweichungen ) vom Mittelwert der "peak bone mass" entfernt.
Der im Schenkelhals links gemessene Knochendichtewert beträgt: o,986 g/cm² ("T-Wert": -0,6 SD).
Der im Wardschen Dreieck des linken Schenkelhalses gemessene Knochendichtewert beträgt 0,830 g/cm² ("T-Wert":-1,0 SD).

Beurteilung:
Anstieg der Knochendichte in der Lendenwirbelsäule. Keine wesentliche Änderung im Schenkelhals. Knochendichte im Normbereich.
       
26.05.2003 0.03 25.04.03
An diesem Tage habe ich durch Prof H. am Hegau-Klinikum GmbH, Singen, eine Zweitbegutachtung der alten Biopsieproben vom 07.01.2002 anfertigen lassen:
Pathologisch-anatomische Begutachtung:
Mikroskopie:

I. Apex rechts) In dem Stanzpräparat aus der Prostata vielfach deutliche Basalzellaktivierungen und atropische Drüsen offenbar als Folge der vorausgegangenen Hormontherapie. Daneben kribiforme und glanduläre Carcinomverbände mit perineuraler Infiltration und nur fokalen regressiven Veränderungen.

II. (Apex links), III. ( Mitte rechts), IV. (Mitte links), V. (Basis medial rechts), VI. (Basis medial links). In diesen Stanzen weitere teils recht ausgedehnte Carcinomverbände mit perineuraler Infiltration. Stellenweise größere Abschnitte mit mäßiggradigrer Regression, inbesondere in den glandulären Abschnitten. Die kribiformen Tumorabschnitte erscheinen wenig regredient.

Kritischer Bericht:
Seitengetrenntes Prostatastanzmaterial mit ausgedehnten Anteilen eines perineural infiltrierenden pluriformen Prostatacarcinoms mit fokal betonten gering bis mäßigen regressiven veränderungen (Regressionsgrad II).
Malignitätsgrad IIb . Gleason Grad 4 und 3 (7).

Die angegebenen fokalen regressiven Veränderungen sind offenbar Folge der voraugegangenen Hormontherapie.

       
01.08.2003 0.13 23.07.03
Urologe
Unterbrechung der Hormontherapie (ADT 2).
Erhaltungstherapie mit Avodart 0,5mg (Wirkstoff Dustasterid) täglich zur Blockierung des Dihydrotestosterons. Celebrex 200mg (Wirkstoff Celecoxib) täglich als Cox 2 Hemmer.
       
19.02.2004 0.01 27.01.04
Radiologe (Marienkrankenhaus,Hamburg)
CT-Osteodensitometrie (Knochendichtemessung)
Gescannt wurden LWK 1 bis 3.

Der Knochenmineralsalzgehalt (BMD) des trabekulären Knochens beträgt 128,0 mgCa-HA/ml. Der Patient liegt damit oberhalb des Mittelwertes, knapp unterhalb der 2-fachen Standardabweichung, seines altersspezifischen Normalwertes.
Der T-Score (20 Jahre) beträgt: -1,76.
Der Z-Score beträgt 1,28.

Beurteilung:
Bei einem T-Score von -1,76 definationsgemäß Osteopenie.
       
12.01.2005 0.41 22.12.04
An diesem Tag ließ ich die alten Biopsieproben vom 07.01.2002 ein 3. Mal begutachten und zwar durch Prof. B. in Berlin.
Er kam zu folgendem Ergebnis:
Stanzbiopsien mit Infiltraten aus überwiegend fusionierten Drüsen, teils auch mit intraductaler Tumorausbreitung und mehrfach nachweisbarer Nervenscheideninvasionen. Teils auch floride und schmalsträngige Tumorinfiltrate. In Fraktion 1 und 5 reicht der Tumor in das extraprostatische Fettgewebe. Mit Chromogranin A multifokale, einzelne positive Markierungen. HER-2/neu und der Progesteronrezeptor sind negativ.

Diagnose:
1. bis 6. Prostatastanzbiopsien mit ausgedehnter Infiltration durch ein gering differenziertes glanduläres Adenokarzinom der Prostata, Gleason 4+5 (20%)=9.
In den Fraktionen 1 und 5 zeigt der Tumor eine extrapostatische Tumorausdehnung (min. T3a). Der Tumor zeigt eine intraductale Tumorausbreitung, ein negativer prognostischer Faktor. Mit Chromogranin A zeigt sich eine fokale neuroendokrine Differenzierung. Ein weiterer Marker für die Androgenresistenz (HER-2/neu) wird nicht expremiert. Eine Expression des Progesteronrezeptors ist zumindest am vorliegenden Material nicht nachweisbar.

Trotz des niedrigen PSA-Wertes liegt hier eine Hochrisiko-Läsion vor. Weitere therapeutische Maßnahmen sollten eingeleitet werden.

       
13.06.2005 0.98 03.05.05
Radiologe (Dr.St.,Hamburg)
MRT des Beckens einschlich der Prostataloge mit der Endorectalspule in 3 Ebenen
Die zunächst mit der body-array-Spule in Atemanhaltetechnik gewonnenen coronaren und transversalen Aufnahmen des großen und kleinen Beckens T1-und T2-gewichtet ergeben keinen Anhalt für größenmäßig suspekte LK pelvin.
Entlang der Ilialkalgefäße keine nodulären Auftreibungen, die lymphomverdächtig eingestuft werden müssen. In Höhe des miterfassten unteren Nierenpols linksseitig eine hypointense Zone, welche nicht größer zur Darstellung kommt als bei einem Abdomen-CT 12/01 vordokumentiert, was die damals geäußerte Auffassung einer Zyste unterstreicht.
Einzelne Sigmadivertikel. Kein Hinweis für eine Diverkulitis.
Die miterfassten Knochenstrukturen ohne zwingenden V.a. eine osteoblastische Metastasierung.
Die mit der Endorectalspule gewonnenen Aufnahmen zeigen eine normal große Prostata. Die periphere Zone deutlich signalschwächer als gewöhnlich zur Darstellung gekommen, dies sicherlich bedingt durch Raditio und Hormontherapie.
Besonders Signalarm die periphere Zone auf der linken Seite, sowohl im Apexbereich wie auch im Bereich der Basis.
Basisnah die Kapsel links etwas unscharf, benachbart eine etwa 3mm große signalarme Struktur im Transversalbild (Image 10, Sequenz 6).Im Apexbereich rechts im Transversalbild 3-4mm großes signalarmes Areal. Auf der rechten Seite im Übergang mittleres drittel/basis in verschiedenen Ebenen reproduzierbare sehr kleine signalarme Strukturen.
Ein in die Samenblasen infiltrierender Prozess nach den heutigen Aufnahmen nicht sicher zu erkennen.
Beurteilung:
Verändertes Signalmuster nach Raditio und Hormontherapie. Es verbleiben aber im oben genannten Arealen bds. einige signalarme Areale, bei denen Resttumoranteile sehr wohl möglich erscheinen. Ein in die Samenblasen infiltrierender Prozess zwar nicht zu erkennen, auf der linken Seite im Übergang mittleres Drittel/Basis die Gelenkkapsel nicht scharf gezeichnet, hier ein extraprostatischer Tumoranteil nicht auszuschließen.
       
06.07.2006 5.90 03.07.06
Pet/CT Zentrum Hamburg
F18-Fluorethlcholin-PET/CT.
I.v-Aplikation von 528 MBq F18-PEC. 2 Minuten p.i. PET-CT vom Beckenboden bis zum Abdomen. Ca. 60 Minuten p.i. PET-CT mit i.v. KM-gabe vom Hals bis zur Leiste mit dem Siemens Biograph 16 PET/CT Scanner. CT-basierte Schwächungskorrektur.

Befund:
1. Eine mäßig intensive fokale FEC-Mehrspeicherung findet sich im mittleren Drittel des Corpus sterni (SUVmax. 3,0). In der CT zeigt sich korrespodierend eine umschriebene Mehrsklerosierung mit typischem Aspekt einer osteoblastischen Metastase. Im übrigen Skelett fällt eine relativ kräftige, homogene Cholinspeicherung im Bereich der Wirbelsäule und des knöchernen Thorax auf, ohne einen weiteren eindeutigen fokalen Herdbefund. Caudal von LKW 4 dabei auffällig erheblich verminderte FEC-Speicherung im Knochenmark (nach RT). In der CT korrespondierend auch Verminderung der Bälkchenstruktur im LKW 5 sowie im Beckenskelett. In der CT sonst insgesamt keine weiteren typischen osteoblastischen oder osteolytischen Herdbefunde.
Nebenbefundliche inhomogenen Mehrsklerosierung im Bereich der ISG wie bei entzündl.-degen. Veränderungen.

2. In der Prostataloge zeigt sich nur eine dikrete, etwasinhomogene Cholinspeicherung mit einer angedeuteten fokalen Betonung rechtsseitig dorso-lateral. Im Bereich der Samenblasen keine PEC-Mehrspeicherungen.

3. Die regionalen pelvinen, paraoartoalen und inguinalen LK in der FEC-PET und CT unauffällig. Inguinal typische kleinere unspezifische LK.

4. Die parenchymatösen Oberbauchorgane insgesamt unauffällig. Etwas ektatische Nierenkelche bds. ohne Anhalt für eine Harnabflussbehinderung. Zusätzlich parapelvine Zysten wahrscheinlich Sigmadiverkulose.
Im Mediastinumsowie supra/infraclaviculä keine suspekten LK im CT und der FEC-PET. Nebenbefundlich geringe Gynäkomastie bds. Verkalkungen im Bereich der Aortenklappe. Diskrete Ateriosklerose. Kleinerverkalkter Schilddrüsenknoten rechts. kleine zystische Läsion links.

5. Bei der Durchsicht der Ct im Lungenfenster, soweit untersuchungstechnisch bedingt ohne Inspiration beurtteilbar, keine suspekten Rundherde. Keine Pleuraergüsse oder pneumonischen Infiltrate.

Beurteilung:
In der F18-Fluorrethycholin-PET-CT ossäre Metastasierung mit einem solitären Herd im Corpus sterni. Weitere herde lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht abgrenzen.
Kein ausreichender Anhalt für ein Lokalrezidiv bei nur diskreter Cholinspeicherung in der Prostata, oder eine LK-Metastasierung. Der insgesamt etwas diffus erhöhte Tracer-Uptake im Knochenmark (Wirbelsäule/Rippen) kann durch eine verstärkte Knochenmarksaktivität, evtl. Therapieassoziiert, bedingt sein.

       
05.10.2006 7.40 05.10.06
MarienKrankenhaus Hamburg, Urologie
Beginn einer 2. Hormontherapie (ADT 3) mit den Medikamenten Trenantone (LHRH Spritze), Casodex und Avodart.

       
05.01.2008 0.16 29.11.07
Pathologe ( Prof. B. Berlin)
Androgen-Membran-Rezeptor.
Zur Prüfung der Erfolgsaussichten einer Testosteronersatztherapie ließ ich über Prof. B. meine alten Biopsieproben an die griechische Universität in Heraklion übersenden. Dort wurden sie auf das Vorhandensein eines Androgen-Membran-Rezeptors untersucht.Die Probe R 7-05 ergab ein positives Ergebnis.
Trotzdem habe ich bisher noch keinen Arzt für einen Testosteronversuch gefunden. Auch der Arzt Dr. E. aus Bad Reichenhall lehnte diesen Versuch als zu gefährlich ab.
       
16.01.2008 0.16 29.11.07
Radiologe(Dr.St. Hamburg)
MRT ( des Beckens einschl. der Prostataloge mit der Endorectalspule in 3 Ebenen)
Beurteilung:
Keine größenmäßig suspekten LK. Im vergleich zu Voruntersuchung vom 909.06.05 etwas ausgeprägtere tumorverdächtige Signalabschwächung im Basisbereich rechts mit auchunscharfer Prostatabegrenzung.
Im linken Prostataseitenlappen weitestgehend Status idem.

MRT des Sternums
In der coronaren T1-gewichteten Dünnschichtmessung findet sich im Corpus sterni etwa 1,5cm unterhalb des Gelenkspalts zwischen Corpus sterni und Manubrium eine ovaläre paramedian rechts gelegene Signalabschwächung mit einer craniocaudalen Längsausdehnung von 34mm, der Prozess maximal 12mm breit.
Nach i.v. KM-Gabe ist bestenfalls eine ganz diskrete rechts laterale KM-Aufnahme zu erkennen. In den Messungen mit FS-Technik ist in diesem Bereich kein gesteigertes Signal/kein Oedem festzustellen. Leichte degenerative Veränderungen in den Sternoclavikulargelenken.Das Manubrium und die unteren Anteile des Sternums ohne Pathologie.
Beurteilung:
Maximal 24x12mm große Metastasierung im Corpus sterni, ein Vergleich mit den CT-Aufnahmen vom 10.07.06, im Rahmen einer PET-CT-Untersuchung erstellt, zeigen im zeitlichen Verlauf keine sichere Größenzunahme.
       
02.03.2008 0.29 02.03.08
Unterbrecung der ADT 3. Nur Erhaltungstherapie mit Avodart.
       
03.12.2008 9.30 03.12.08
Beginn einer dritten Hormontherapie (ADT 2) mit den Medikamenten Casodex 150mg und Avodart.
       
07.01.2009 9.30 03.12.08
Radiologe
Knochenzintigramm(Skelettzintigraphie nach i.v. -Gabe von 15.0 mCi/550 Mbq 99 mTc HDP)

Pathologische Mehrbelegung:
LWK 4+5,9.Rippe rechts dorsal und 7. links ventral. Vertebrocostalgelenk BWK 7 rechts und 9 links diskret,Sternum zentral,schultergelenke bds.,rechts betont. Patella rechts-minimal.

Beurteilung:
Verdacht auf multifokale ossäre Metastasierung.

       
27.05.2009 7.16 02.03.09
Radiologe(Dr.L-P,Harburg)
MRT von BWK 10 bis SWK 3
Deutlich vermehrtes Fettmark von der Basis LWK 4 bis einschließlich Os sacrum sowie im SI-Bereich.
Deutliche Signalminderung im Querfortsatz LWK 4 links in T1 und T2-Wichtung. Hier auch eine leichte Dichteanhebung des Röntgenbildes.
Geringe degenerative Diskopathie. Kein Nachweis einer komprimierend wirksamen Diskusprotusion oder Prolaps.Spinalkanal normal weit. Regelrechte Signalgebung von Conus und Cauda.
Beurteilung:
Die relativ scharf abgegrenzte Fettmark-Vermehrung spricht z.B. für eine perkutane Bestrahlung. Darüber hinaus Verdacht auf relativ kleine sklerotisierende osteoblasische Filia in den Querfortsatz und das Zwischenwirbelgelenk LWK 4 links.
Kein komprimierend wirksamer Diskusprolaps.
       
01.11.2009 11.43 03.09.09
Hormontherapie mit Casodex 150mg beendet, da keine positve Wirkung mehr.

Durch die bisherigen intermittiernden Hormontherapien war der Prostatakrebs unsensibel geworden. Für den Versuch einer Testoteronersatztherapie fand ich keinen Arzt. Vor einer Chemo mit Taxotere schrecke ich noch zurück, denn die Lebensqualität ist mir besonders wichtig. Die Erfahrungen in unserer Sebsthilfegruppe mit Taxotere und ihren Nebenwirkungen sind nicht besonders positiv.

Deshalb bewarb ich mich um eine Teilnahme in der Abiraterone-Studie im Studienzentrum der Martiniklinik Hamburg.
Randomisierte, doppelblinde, placebokontrllierte Phase-3-Studie zu Abiratero-Acetat(CB7630) plus Prenison bei asymptomatischen oder mild symptomatischen Patienten mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakrebs. Cougar Protokollnummer: COU-AA 302.
       
26.02.2010 37.48 18.02.10
Radiologe(DrW. im Rahmen der Abiraterone-Studie)
Ganzkörperskelttszintigraphie (21,8 MCi TC99 m, DPD)
Befund:
Es finden sich umschriebene Herdsetzungen im Bereich des mittleren Sternums, von BWK 5 links und LWK 4 , im Bereich der 5. Rippe links lateraldorsal, der 6. Rippe rechts ventral, der 7. Rippe links ventral, langstreckig im Bereich der 9. Rippe rechts, passend zu einer Filialisierung im Rahmen der Grunderkrankung.

MRT von Thorax, Abdomen und Becken
Cougar II Studie
Beurteilung:
Im Mediastinum und bds. hilär keine suspekt vergrößerten LK.Soweit beurteilbar keine pulmonalen Rundherde. Keine metastasensuspekten Herdbefunde in den parenchymatösen Oberbauchorganen.
Keine vergrößerten paraortalen oder parailiakalen LK. Kein Harnstau, Harnblasenwand unauffällig.
Langstreckig konstrastierter Gastointestinaltrakt mit einzelnen reizlosen Divertikeln im Sigma.
Kein Anhalt für ein organüberschreitendes Tumorwachstum bei kleiner Restprostata.
Punktförmige metastasenverdächtige Signalanhebungen in der mittleren und unteren BWS ,der unteren LWS und im OS ileum links.
       
03.03.2010 37.48 18.02.10
Aufnahme in die Abiraterone-Studie (COU-AA-302).

Zur Vorbereitung auf die Studie mußte ich mir die bereits wirkunglose LHRH-Spritze (hier: Treantone) setzen lassen. Es steht nicht die beste Behandlung des Patienten im Vordergrund, sondern die Testung der Wirksamkeit eines neuen Medikamentes vor der Zulassung. Mir reichte aber die 50%-Chance, dss neue Medikament auszuprobieren. Es ist in jedem Fall der mildere Weg gegenüber einer Chemo.
       
23.04.2010 39.64 04.03.10
Radiologe (Dr. W) im Rahmen der Abiraterone-Studie
Ganzkörperskelettszintigraphie
Befund:
Es befinden sich umschriebene Herdsetzungen im Bereich des mittleren Sternums, im Bereich von BWK 5 links und LKW 4 links, im Bereich der 5. Rippe links laterodorsal, der 6. Rippe rechts ventral, der 7. Rippe links ventral, langstreckig im Bereich der 9. Rippe rechts, passend zu der bekannten ossären Filialisierung, neue, eindeutig metastasenverdächtige herdsetzungen sind nicht nachweisbar.

MRT Thorax, Abdomen und Becken
Cougarstudie II( Verlaufskontrolle Qo2)
Beurteilung:
Mediastinal keine über die Norm vergrößerte LK, unauffällige Hilusstruktur. Intrapulmar keine Auffälligkeiten.
Die szintigraphisch beschriebenen Rippenherde grenzen sich MR-tomographisch nicht sicher ab. Einzelne kontrastmittelaufnehmende rundliche Läsion links lateral am Übergang zum Wirbelbogen in der oberen BWS (vereinbar BWK 5).Im Oberbauch und Becken ebenfalls keine über die Norm vergrößerten LK. Einzelne sehr kleine Leberzysten, einzelne sigmadivertikel. Keine Harnabflussbehinderung, kein tumorsuspekter Organbefund.
Flächige Sklerosierungszone im Bereich des LWK 4 links, übergehend auf Wirbelbogen und Querfortsatz, im Sinne einer osteoblastischen Metastase, unverändert im Vergleich zur Voruntersuchung von 2/10. Keine weitere metastasensuspekte Läsion im Os ileum links, angrenzend an das SI-Gelenk.

       
18.06.2010 1.95 28.04.10
Radiologe (Dr. W)
Ganzkörperskelettszintigraphie
Befund:
Es befinden sich umschriebene Herdsetzungen im Bereich des Sternums mittig, der 5. Rippe links laterodorsal, der 6. Rippe rechts ventral, der 7. Rippe links ventral sowie langstreckig im Bereich der 9.Rippe rechts dorsal, jeweils passend zu einer Filiasierung im Rahmen der grunderkrankung, die vorbeschriebene herdsetzung im Bereich von BWK 5 ist nicht mehr nachweisbar, die Herdsetzug im Bereich von LWK 4 ist signifikant kleiner. Kein Nachweis neuer metastasenverdächtiger Herdsetzungen.

MRT (Thorax, Abdomen und Becken)
Beurteilung:
Thorakal weiterhin kein Nachweis über die Norm vergrößerter LK , keine Raumforderung pulmonal. Die vorbeschriebene,in der Voruntersuchung noch kontrastmittelaufnehmende Metastase im BWK 5 links jetzt kaum noch von der Umgebung differenzierbar und nimmt kein Kontrastmittel mehr auf.
Abdominal und im Becken ebenfalls weiterhin keine über die Norm vergrößerten LK , kein tumorsuspekter Organbefund.
Unverändert die flächige osteoblastische Metastase imn Höhe LWK 4 links. Unverändert desweiteren winzige Leberzysten und geringgradige Sigmadivertkulose ohne Entzündungszeichen.
       
11.08.2010 0.83 24.06.10
Radiologe (Dr.W.)
Ganzkörperskelettszintigraphie
Befund:
Es finden sich umschriebene Herdsetzungen im Bereich des Sternums mittig, der 5. Rippe links laterodorsal, der 6.Rippe rechts ventral, der 7. Rippe linksventral sowie langstreckig im Bereich der 9. Rippe rechts dorsal sowie im Bereich der linkslateralen LWK 4-Region. Kein Nachweis neuer metastasenverdächtiger Herdsetzungen.

MRT (Thorax, Abdomen und Becken 9)
Cougarstudie II (Verlaufskontrolle)
Beurteilung:
Gegenüber der Voruntersuchung vom 18.06.2010 unverändert kein Nachweis vergrößerter mediastinaler oder hilärer LK. Kein Anhalt für pulmonale Metastasen.
Kein Nachweis einer hämatogenen Metastasierung, keine vergrößerten paraortalen oder parailikalen LK. Kein Harnstau, Harnblasenwand unauffällig.
Kein Anhalt für ein konturüberschreitendes Prostatakarzinom.
Bekannte sklerosierte Metastase im LWK 4, die heute deutlich kleiner imponiert als in der Voruntersuchung.

       
02.11.2010 0.35 18.08.10
Radiologe(Dr.W)
Ganzkörperskelettszintigraphie
Befund:
Es finden sich umschriebene Herdsetzungen im Bereich des Sternums mittig, der 5. Rippe links laterodorsal, der 6. Rippe rechts ventral, der 7. Rippe links ventral sowie langstreckig im Bereich der 9. Rippe rechts dorsal sowie im Bereich der linkslateralen LWK 4-Region, unverändert passend zu der bekannten ossären Filialisierung im Rahmen der Grunderkrankung. Neue metastasenverdächtige interossäre Herdsetzungen sind im Vgl. zur Voruntersuchung vom 11.08.2010 nicht nachweisbar.

MRT (Thorax, Abdomen und Becken)
Cougar II (Verlaufskontrolle)
Beurteilung:
Gegenüber der Voruntersuchung vom 11.08.2010 weiterhin kein Nachweis metatasensuspekter Herdbefunde in den parenchymatösen Oberbauchorganen.
Kein Nachweis vergrößerter mediastinaler oder hilärer LK, keine vergrößerten paraaortalen oder parailiakalen LK.
Keine pulmonalen Rundherde, kein Anhalt für einen Kapseldurchbruch des bekannten Prostatakarzinoms.
Bekannte sklerosierte Metastase in LKW 4, unverändert zur Voruntersuchung.Kein Nachweis neu aufgetretener ossärer Metastasen.
       
10.11.2010 0.27 10.11.10
Abirateronestudie (Cougar II)
Mit der Betreuung der Studienambulanz in der Martiniklinik,Hamburg bin ich sehr zufrieden.Ich erhalte Durchschriften der Untersuhungsergebnisse und werde umfassend aufgeklärt. Die bisherigen positiven Ergebnisse lassen für mich nur den Schluß zu, daß ich nicht im Placeboarm bin. Das Medikament hat bei mir auch nur geringe Nebenwirkungen.

Der totale Testosteronmangel, der auch schlecht für den Stoffwechsel der gesunden Körperzellen ist, löst eine erhebliche Müdigkeit und Schlappheit aus, gegen die ich ankämpfen muß.

Gegen den Muskelabbau betreibe ich seit Jahren das Kieser-Muskeltraining an speziellen Geräten. Für das Gemüt gehe ich mit meiner Frau 2 bis 3 mal pro Woche zum Square-Dance. Während des Tanzens vergesse ich alle meine kleinen Sorgen. Auch schulische Betreuung meiner 5 Enkelkinder hält den Geist frisch.

Mit meiner derzeitigen Lebensqualität bin ich zufrieden.
       
15.12.2010 0.27 15.12.10
Radiologe (Marienkrankenhaus HH)
CT der LWK3 bis LWK5

Befund:
Im bereich der dorsalen Wirbelkörperzirkumferenz LWK4 zeigt sich eine mittellinienüberschreitende osteoblastische Metastase linksseitig mit Übergreifen auf Bogenwurzel,kleines Wirbelgelenk und Dornfortsatz, es messen sich Dichtewerte von 1260 HE gegenüber 142 HE in den nicht befallenen Knochen. Die osteoblastische Metastase reicht bis an die Wirbelkörperhinterkante herein, eine pathologische Sinterungsfraktur lässt sich nicht nachweisen, allerdings Vd. a. kleine zentrale Infraktion. Vermutlich degenerative Osteosklerosezonen im Segment L5/S1,Ddx:Weitere atypische osteoblastische Herdsetzungen. Ventrale Spondylophyten, mäßige Gefäßsklerose.

Beurteilung:
Osteoblastische Knochenmetastase LWK4 links dorso-lateral mit Übergreifen auf Wirbelbogen, kleines Wirbelgelenk und Dornfortsatz.

CT-Osteodensitometrie:
Verlaufsbeurteilung zu einer Voruntersuchung vom 19.02.04
Im Übersichtstopogramm kein Nachweiseiner Wirbelkörperfraktur, osteoblastische Metastase LWK4.
Gescannt wurden LWK1,LWK2 und LWK3.
Der Knochenmineralsalzgehalt (BMD) des trabekulären Knochens beträgt 100 mgCa-HA/ml.
Der T-Wert von -2,8 im Verlauf progrediente Osteoporose.
       
27.01.2011 0.19 27.01.11
Radiologe (Dr.W )
Neue metastasenverdächtige intraossäre Herdsetzungen sind im Vergleich zur Voruntersuchung vom 2.11.2010 nicht nachweisbar.
MRT
Kein Nachweis vergrößerter mediastinaler oder hillärer Lymphknoten. Keine pulmonale Rundherde. Ebenso kein Anhalt für eine hepatogene Filialisierung. Keine vergrößerten paraaortalen oderparailiakalen Lymphknoten, kein Harnstau, kein Anhalt für ein organüberschreitendes Tumorwachstum, Bekannte ossäre Metastase LWK 4 unverändert zur Voruntersuchung.
Nebenbefundlich reizlose Sigmadivertikel.
       
19.04.2011 0.12 19.04.11
Radiologe ( Dr.W )
Neue metastasenverdächtige intraossäre Herdsetzungen sind im Vergleich zum 26.01.11 nicht nachweisbar.
MRT
Keine Veränderungen. Kein Anhalt für ein lokales Tumorrezidiv.
       
15.07.2011 0.10 15.07.11
Radiologe (Dr.W )
Knochenzintigraphie
Neue metastasenverdächtige intraossäre Herdsetzungen sind aktuell nicht nachweisbar.
MRT
Kein Nachweis lymphogener Metastasen. Kein Hinweis auf eine Organmetastasierung. Kein Nachweis eines lokalen Tumorrezidivs.
Rechtsbetonte Gynäkomastie.
       
30.12.2011 0.20 30.12.11
Radiologe ( Dr.W )
Eindeutig neue metasasenverdächtige Herdsetzungen sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht nachweisbar.
MRT
Kein Anhalt für Lymphknotenfiliae. Lokalbefund im kleinen Becken unauffällig. Einzelne punktförmige Leberzyste. Nebenbefundlich Bursitis am Trochanter.
       
26.03.2012 0.21 26.03.12
Radiologe (Dr, W )
Eindeutig neue metastasenverdächtigr Herdsetzungen sind aktuell nicht nachweisbar.
MRT
Keine Lebermetastasen, Milz, Pankreas und beide Nieren morphologisch unauffällig. Kein Anhalt für ein organüberschreitendes Tumorwachstum, Blasenwand unauffällig. Zunehmende ossäre Metastase im LWK4.
Zusätzlich progrediente Trochanterbursitis rechts.






       
15.06.2012 0.26 15.06.12
Radiologe (Dr. W)
Eindeutig neue metastasenverdächtige Herdsetzungen sind nicht nachweisbar.
MRT
Weiterhin kein Hinweis auf eine lymphogene Metastasierung.
Ausgeprägte Trochanterbursitis rechts.
       
07.09.2012 0.28 07.09.12
Radiologe
Ganzkörperskelettzintigraphie
Eindeutig neue metastasenverdächtige Herdsetzungensind im Verglleich zur Voruntersuchung nicht nachweisbar.
MRT
Unverändert kein Anhalt für Lymphknotenfiliae. Prostatabett unauffällig. Renaler Abfluss weterhin frei.
Kleinste punktförmige Leberzysten als Nebenbefund. Deutliche fibrovaskuläre Reaktion Reaktion entlang der Ansatzsehne des M.gluteus medius rechts, passend zu einer ausgeprägten Ansatztendinitis mitTrochanterbursitis, rechts deutlich mehr als links.


       
30.11.2012 0.46 30.11.12
Radiologe
Ganzkörperskelettszintigraphie
Eindeutig neue metastasenverdächtige Herdsetzungen sin im Vergleich zur Voruntersuchung aktuell nicht nachweisbar. Die bekannten Herdsetzungen sind unverändert.
MRT
Kein Nachweis einer lymphogenen Metastasiering des bekannten Postatakarzinoms, keine Organmetastasierung in Thorax oder Abdomen.Lokal im kleinen Becken ebenfalls keine Raumforderung.
Ossäre Metastasierung in BKW 4 und LKW 4 unverändert.