gotzohb



Personal data - diagnosis

Personal data

Visible name: gotzohb
Ctry: Deutschland
State/Province:
Year of birth: 1942
Age: 77
Occupation: Architekt i.R.
Hobbies: Bildhauerei, Malen,Reisen, Segeln
My Website:

Data at initial diagnosis

Date: 18.01.2006
Age at diagnosis: 63
PSA: 5.40
Biopsied? Yes
TUR-P? No
Gleason Score: 3 + 4 = 7a
TNM-Stages: T2a N0 M0
Remark:

Maximum measured prostate volume

Date:
PSA:
Volume in ml or cm³:

Postoperative pathological data

Date:
Gleason Score:
pTNM-classification:
Margins:
p-L-V-P-G-Findings:
See stories of:

Prostate cancer treatments

** PSA level at the start of the treatment
from to PSA** Type Clinic City
03.04.06 30.05.06 5.40 IMRT Universitäts -Klinik Heidelberg
23.03.11 25.03.11 3.04 HIFU Klinik f. Urologie, Harlaching 81545 München



Drugs

NEM = Nutritional supplement
from to Medication Quantity / unit of time
Quantity per D / M / Y etc.


PSA-History    ng/ml    logarithmic

PSA-History    ng/ml    linear

PSA doubling times in years

Doubling time is greater than previous period.
Doubling time is smaller than previous period.
* Calculated backwards for 1, 2, 4 and 8 periods.

Limit = 3 years


Calculation of doubling times in days

Doubling time in years:
Doubling time in days:
Date PSA 1* 2* 4* 8*
23.09.05 6.50
18.01.06 5.50 --
02.11.06 0.90 -- --
26.02.07 0.60 -- --
26.06.07 0.60 -- --
08.10.07 0.66 2.07 4.46 --
25.01.08 0.64 -- 6.27 --
05.06.08 0.90 0.74 1.48 2.18
18.07.08 1.11 0.39 0.60 1.20 --
30.10.08 1.15 5.58 1.14 1.33 --
10.06.09 1.70 1.08 1.46 0.98 2.84
20.08.09 1.41 -- 2.74 1.87 2.01
29.03.10 2.49 0.74 1.45 1.45 1.34
14.05.10 2.31 -- 1.03 1.53 1.44
28.10.10 2.88 1.44 2.78 1.82 1.27
13.01.11 3.04 2.71 1.69 1.26 1.49
12.08.11 0.40 -- -- -- --
02.07.12 0.60 1.52 -- -- --
29.08.13 0.26 -- -- -- --
15.05.14 0.20 -- -- -- --
           
           
           
           
           
Date PSA 1* 2* 4* 8*
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           

My Story

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Date Δ 

Last PSA from

Personal stories

       
25.01.2005 - -
Labor Zweitbegutachtung (Bonkhoff)

Histologie:
Prostata mit vorbestehenden Drüsen und Gangstrukturen und Infiltraten aus nicht fusionierten, atypisch gelagerten Drüsen mit luminalem Schleim in der Alcian-Färbung, nicht abgrenzbare Basalzellschicht und leicht vergrößerten Kernen mit erkennbaren Nukleolen. Auf tieferen Schnittstufen auch Areale mit fusionierten Drüsen (primärer Gleason Grad 4). Hier ergibt sich eine Proliferationsaktivität bis 20%. In den übrigen Tumoranteilen liegt die Proliferationsaktivität bei 5%. P 27 deutlich unter 50% in den primären Gleason Grad 4. P53, Bcl-2 und Chromogranin A negativ.

Diagnose
1. 5 Stanzbiopsien von der rechten Seite(A) mit einem 5,0mm messenden Infiltrat eines glandulären Prostatakarzinoms, Gleason 3+4(20%)=7
2. 2 tumorfreie Stanzbiopsien von der linken Seite(B)

Kommentar:
Der primäre Gleason Grad 4 erst auf tieferen Schnittstufen und zeigt mit 20% eine hohe Proliferationsaktivität und einen Verlust des Zellzyklusinhibitors P27. Somit liegt hier streckenweise ein high grade Karzinom vor. Die übrigen Stanzbiopsien sind tumorfrei. Es findet sich keine PSA relevante Prostatitis. Der erfasse Tumorherd zeigt keinen Bezug zur Organkapsel Bei dem vorliegenden Befund kann man von einer low dose Brachytherapie abraten. Weitere Marker, die mit einer Androgen- oder Strahlenrsistenz assoziiertwerden (Chromogranin, P53 und Bcl-2) sind nicht exprimiert.
       
13.01.2006 6.50 23.09.05
Labor:
Prostata Stanzbiopsien:
1.rechts: Mehrere bis 1 cm lange Gewebszylinder
2.links: Zwei bis 1,3cm lange Gewebszylinder

Histologischer Befund:
1. Prostatagewebe mit innerhalb von fibromukulärem Stroma gelegenen, überwiegend organoid gelagerten Drüsen, gebildet durch ein zweireihiges Epithel. In einem Gewebszylinder finden sich zusätzlich an umschriebener Stelle atypische drüsige Epithelproliferate, bestehend aus vorwiegend englumigen Acini, gebildet durch ein einreihiges Epithel mit vergrößerten und hyperchromatischen Zellkernen mit vereinzelt erkennbaren Nucleolen.
2. Prostatagewebe mit organoid gelagerten Drüsen ohne zelluläre oder nucleäre Atypien.

Bericht mit kritischer Stellungnahme:
1. Umschriebenes Infiltrat eines mittelgradig differenzierten Adenocarcinoms der Prostata (Gleason 3+3 = 6)
2. Tumorfreies Prostatagewebe.

Anmerkung: Stanzen waren nicht örtlich zugeordnet. Aus Zweitbegutachtung geht hervor, dass bei der 6Stanzenbiopsie 7 Biopsate dem Labor vorlagen! Daher den Urologen gewechselt.)
       
18.01.2006 5.50 18.01.06
Urologe:
Klin.Untersuchung: Beide Nierenlager und Ureter frei, kein suprapubischer Druckschmerz
rektal: ausgeprägte Kongestion der Prosata, diff.DS, ca. 50 Gramm DRU: ca.40Gramm,
derber Knoten re.
Transrektale Sonographie: deutliche Vergrößerung der Prostata, echoarme zentrale Zone - BHP, keine karzinom- . suspekten Areale, F-Doppler: re. vermehrte Gefäße?
Angestrebt: Strahlentherapie in kurativer Intention.
       
01.06.2006 5.50 18.01.06
Radiologe Heidelberg (03.04-30.05.2006):

Wir bestrahlten die Prostataloge primär über einen intensitätsmodulieten Bestrahlungsplan nach CT-basierter Planung unter Verwendung von 7 Einstrahlrichtungen und 44 Subsegmenten bis zu einer Gesamtdosis von 76Gy bei täglichen Einzeldosen von 2Gy. Die Bestrahlung erfolgte am Linearbeschleuniger, zur individuellen Feldformung erfolgte der Einsatz eines Multileaf-Kollimators.

Der Patient hat die Radiatio relativ gut toleriert. Bei Bestrahlungsabschluss bestanden lediglich leichte Durchfälle sowie ein verstärkter Harndrang. Die Haut der rechten Leiste zeigte ein Hauterythem CTC Grad1 ohne Epitheliosen. Kein Auftreten von Inkontinenz oder Impotenz.
       
10.08.2006 5.50 18.01.06
MRT:
Befund: Die Darstellung der Prostata ergibt eine ausgedehnte signalarme periphere Zone mit unscharfen Grenzen wie bei Infiltration des benachbarten periprostatischen Fettgewebes, insbesondere auf der linken Seite. Keine Infiltration der Harnblase. Kräftige Blasenwand wie bei Blasenwandhypertrophie ohne Hinweis auf Raumforderung. Am Beckenringskelett kein pathologischer Befund. Im Retroperitoneum keine vergrößerten Lymphknoten. Beide Nieren regelrecht. Unauffällige Leber und Milz. Soweit beurteilbar normales Pankreas ohne Hinweis auf Raumforderung.
Beurteilung: 1. regelrechte Darstellung des gesamten Abdomens ohne Hiweis auf Leber oder retroperitoneale Metastasen. 2. Vergrößerte Prostata mit einem Gesamtdurchmesser von ca. 4x3cm. Die periphere Zone ist auf der linken Seite unscharf, so dass hier eine Infiltration oder Kapseldurchbruch zu vermuten ist. 3. Kein Hinweis auf pathologische Nierenveränderung, insbesondere keine Raumforderungen. Kein Aufstau.

       
31.07.2008 1.11 18.07.08
Persönlicher Bericht:

Ich hatte die IMRT Bestrahlung in Heidelberg sehr gut vertragen - ich habe die 2 Monate dort, April und Mai - in möbliert gemieteter kleiner Wohnung - wie einen Urlaub genossen. Meine KV hatte mir nach einigem Verhandeln einen Tagessatz für Wohnen und Verpflegung von 50€ zugestanden.
Mein PSA fiel ab von max 6,5 vor Bestrahlung auf 0,6 und ich war der Meinung, ich könne mein PCa nun vergessen. Leider fing der PSA nach 13 Monaten wieder langsam an zu steigen. Ich hoffte zunächst auf einen PSA-Buckel (Bump), der in etwa 20% der Fälle vorkommt, aber als er weiter stieg, habe ich dann Kernspin(MRT), ein Szintigramm und auch zwei Cholin-PETs machen lassen, die aber beide keine deutlichen Hinweise auf Tumorwachstum oder Metastasen brachten.
       
01.08.2008 1.11 18.07.08
MRT
Befund: Pelvine Lymphknotenstationen medial des m.obturatorius iternus und beidseits parailiakal regelrecht. Inguinal 2 unter 10mm messende Lymphknoten, die nicht als suspekt zu werten sind. Im Prostatabett unauffällige Darstellungim Diffusionskontrast; in der peripheren Zone des rechten Prostatalappens 6x7mm hypointense Struktur im T2-Kontrast. Samenbläschen, spatium rectovesicale und Rektum, soweit erfasst, mit regelrechtem Signal.

Beurteilung: MR-tomografisch Ausschluss einer pelvinen lymphogenen Metastasierung. Mögliches kleines lokalrezidiv in der peripheren Zone des rechten Prostatalappens.
       
01.08.2008 1.11 18.07.08
PET-CT

Befund:
1. Etwas inhomogenes Cholinanreicherungsmuster in der Prostata mit geringer Akzentuierung rechts zentral, der SUV (standardized uptake value) beträgt hier 1,4, in der übrigen Prostata 1,2.
2. Kleiner Lymphknoten links inguinal mit Cholinakzentuierung.
3. Im übrigen physiologisches Cholinverteilungsmuster. In der CT kleine weichteilige Läsion pulmonal im großen Lappenspalt rechts (0,5cm), keine weiteren pulmonalen Rundherde , mehrere Bullae bds., kein Pleuraerguss, kein Perikarderguss, läsionsfreie parenchymatöse Oberbauchorgane, unauffälliges harnableitendes System.

Beurteilung:
Die geringe Akzentuierung in der Prostatarechts könnte dem Rezidiv entsprechen, insbesondere in Zusammenschau mit der aktuellen MRT. Der Befund ist nur wegen der geringen Aktivität nicht beweisend. Kein Hinweis auf Metastasierung.
       
06.08.2008 1.11 18.07.08
Knochenszintigramm ohne Befund.

Ich hatte die Empfehlung meines Urologen nicht befolgt, der mich mindestens jährlich einmal zum Szintigramm schicken wollte, weil ich aus dem Patienten-Forum gelernt hatte, dass eine Knochenmetastasierung mit einem erheblich höheren PSA -Wert einhergehen würde.
       
19.04.2010 2.49 29.03.10
Persönlicher Bericht.
PSA-Wert kurz unter 2,6, was bei mir die Definition des biochemischen Rezidivs erfüllen würde (2ng/l) über dem PSA-Nadir nach Bestrahlung, der bei mir bei 0,6 gelegen hatte.
Gedanken über Salvage-Therapie, wobei ich anfing, mich mehr mit HIFU auseinanderzusetzen. Maßnahmen wollte ich aber erst ergreifen, wenn 2,6 deutlich überschritten waren und möglichst in den Monaten Januar bis März, in denen meine Hobbies Bildhauerei und Segeln ruhten.
       
19.04.2010 2.49 29.03.10
MRT:

Beurteilung:
1. Im vergleich zur Voruntersuchung vom 16.12.2008 unveräderte Darstellung der vorbeschriebenen Läsion in der peripheren Zone des rechten Prostatalappens, hier ist ein Lokalrezidiv weiterhin nicht auszuschließen, wenn auch der konstante morphologische Befund gegen eine Malignommanifestation spricht.
2. Weiterhin keine pathologisch vergrößerten Lymphknoten.
3. Beckenskelett unauffällig.
       
19.04.2010 2.49 29.03.10
PET-CT

Beurteilung:
Unveränderter Befund in der Prostata rechts dorsal, der unspezifisch sein kann, in Zusammenschau mit der MRT jedoch auch einem Rezidiv entsprechen kann. Kein Hinweis auf eine Metastasierung.
       
04.02.2011 3.04 13.01.11
Konsil Dr. Thüroff, Klinikum Harlaching, München

Lokales Prostatakarzinomrezidiv nach Radatio
ZN lokalisiertem Prostatakarzinom rechts Gleason 7,
Prostata 35cc jetzt mit deutlichen bilateralen Verkalkungen
TRUS: 52x27x52= 36 cc, peripher hypodens suspekt, zentral Kalk

Empfehlung: transrektale TRUS gesteuerte Prostatastanzung einschl.Samenblasen in Bremen,
dann , je nach Ergebnis:

A) unilateraler Befund: fokale HIFU ohne TUR
B) bilateraler Befund: 1. radikale TUR in Bremen
2. 4-6 Wochen später salvage HIFU in Harlaching.

       
02.03.2011 3.04 13.01.11
Biopsie 12 Stanzen, Klinikum Mitte, Bremen

Beurteilung:
1.-3. Prostatastanzzylinder von rechts basal lateral, basal medial und medial lateral mit Nachweis eines azinären
Prostatakarzinoms mit dem Gleason Score von 3 + 4 = 7.

4.-8. und 12 Tumorfreie Prostatastanzzylinder nach klinischen Angaben von rechts medial medial, rechts apikal lateral und medial, links basal lateral und basal medial sowie links apikal medial.

9.-11. Prostatastanzzylinder von links medial lateral, medial medial und apikal lateral mit gering regressiv veränderten Prostatadrüsen, hier kein Anhalt für ein Prostatakarzinom.
       
25.03.2011 3.04 13.01.11
HIFU als Salvagetherapie bei Dr. Thüroff im Klinikum Harlaching, München

Am Aufnahmetag Aufklärung über HIFU Verlauf und Narkose, gewählt Spinalanästhesie. Informative und partnerschaftliche Gespräche, bei denen meine Informiertheit als Vorteil gesehen wurde.

Am 26.03 vormittags HIFU ca. 90 min, sehr sorgfältige seitliche Lagerung, die in der ganzen Zeitspanne keine Unannehmlichkeiten verursachte. Unter Spinalanästhesie konnte ich das Geschehen mitverfolgen, da der Computermonitor mit Beamer auf die Wand projiziert wurde. Der Ultraschallkopf erzeugt nicht nur die behandelnden hochenergetischen Impulse, sondern zeichnet während des Geschehens fortlaufend auch bildgebend den Fortschritt der Behandlung auf.

Aufgrund des durch 12 Stanzen gesicherten einseitigen kleinen Tumors im rechten Prostatalappen wurde bei mir eine "selektive" HIFU nur rechts durchgeführt. Da aufgrund der Befunde nicht das Risiko bestand, dass befallene Teile des Prostata außerhalb der Reichweite der HIFU vorhanden waren, konnte bei mir die bei HIFU der gesamten Prostata zum Standard gehörende TURP vor HIFU entfallen. Auch lagen bei der IMRT entstandene Verkalkungen innerhalb der Prostata nicht vor dem Tumorgewebe, so dass kein zu behandelnder Bereich für die HIFU von Kalkeinlagerungen abgedeckt war.
Nach Eingabe des Zielvolumens durch Dr. Thüroff erfolgte die eigentliche HIFU vollautomatisch durch Roboter. Die im Hohlspiegel gebündelten Ultraschallwellen erzeugen jeweils im Brennpunkt in der Prostata einen punktförmigen Schallimpuls, der die Zelle durch Druck zerstört zusammen mit einem Hitzeimpuls, der sie verkocht(koaguliert). Da hierbei aber eben nur ein Punkt behandelt wird, muss Punkt neben Punkt zu einer Linie, Linie neben Linie zu einer Fläche, Fläche neben Fläche schließlich zum zu behandelnden Volumen addiert werden. Das kann der Roboter besser als es manuell zu leisten wäre ("... in der Anfangszeit haben wir mit der Mikrometerschraube den Punkt verschoben").

Der ganze Vorgang war infolge der Anästhesie vollkommen schmerzlos, es traten aber auch nach Abklingen der Narkose keine Schmerzen in der Prostata auf. Da Harlaching DAS Kompetenzzentrum für HIFU in Deutschland ist, hat es häufig Besucher. Auch bei meiner HIFU war ein Arzt aus Chile zugegen. Da er Deutsch sprach, konnte ich der Unterhaltung und den Erklärungen Dr. Thüroffs folgen und meine Fragen wurden beantwortet.

Das einzig Störende waren am nächsten Tag Blasenziehen und Harndrang wie bei einer Blasenentzündung, z.T. wohl auch verursacht durch den Katheter. Dieser wurde nicht, wie bei Patienten aus München, vor der Entlassung gezogen, da ich am 27.3., dem Tag nach der HIFU über Memmingen nach Bremen zurückflog und Komplikationen während der Busfahrt und des Fluges vermieden werden sollten. Ich hatte bis zum Ziehen des Katheters und auch noch zwei bis drei Tage danach noch diese Beschwerden, sehr plötzlichen starken Harndrang, wohl leichte Inkontinenz, was sich aber in der Woche nach der HIFU völlig verlor.

Potenz war erhalten geblieben , der Hauptgrund, warum ich mich für diese selektive einseitige HIFU entschloss, obwohl bei Maximierung des Sicherheitsaspekts eine totale HIFU die Alternative der Wahl gewesen wäre. Dabei wäre aber die Potenzerhaltung weniger wahrscheinlich gewesen.Mir ist ja klar, dass ich ja noch die halbe Prostata habe und dort immer noch wieder ein Karzinom auftreten kann, aber dann kann ich immer noch die HIFU für die Restprostata durchführen lassen, wenn es sein muss, auch mit vorheriger TURP.

Ich habe nicht nur die Behandlung, sondern auch den gesamten Klinikaufenthalt als angenehm empfunden. Das Personal war sehr zugewandt, als ich die Blasenbeschwerden beklagte, bekam ich sofort Medikamente, die diese linderten.

Da eine PSA Bestimmung erst Monate nach der HIFU eine Veränderung zeigen, habe ich diese erst am 12.08.2011 durchführen lassen. Mein Wert ist jetzt 0,4, so tief war er noch nie!

Mit meinen heutigen Erfahrungen, hätte ich die HIFU als Erstbehandlung durchführen lassen!
       
16.12.2012 0.60 02.07.12
Während eines viermonatigen Aufenthalt als Senior Experte in Indonesien keinerlei Beschwerden, auch seither nicht - inschallah, wie ich sagen gelernt habe, so dass ich Anfang Januar wieder für vier Monate nach Südostasien aufbreche.

Mir ist klar, dass die selektive HIFU mir ja noch eine halbe nicht behandelte Prostata gelassen hat und daher nie auszuschließen ist, dass auch dort einmal wieder Zellen entarten können. Ich würde dann nach meiner Erfahrung erneut eine HIFU als Therapie wählen.